Kein Mensch lässt sich in einem Lebenslauf verabschieden.
Eine freie Trauerfeier, die den Menschen zeigt. Nicht nur sein Leben.
Freie Trauerrednerin in Karlsruhe
Wenn ein Mensch stirbt, bleibt oft das Gefühl: Wie soll man einem ganzen Leben überhaupt gerecht werden?
Diese Frage höre ich in fast jedem ersten Gespräch. Und sie ist völlig normal.
Denn am Ende geht es nicht darum, möglichst viel zu erzählen.
Sondern das Richtige.
Wie ein Abschied bei mir entsteht
Das Vorgespräch
Alles beginnt mit einem Gespräch, ganz ohne Eile. Du erzählst mir von ihm. Wer er war, was ihn ausgemacht hat, die kleinen Geschichten, die sonst niemand kennt.
Viele beginnen dieses Gespräch mit dem Satz: „Ich weiß gar nicht, was ich erzählen soll.“
Und fast immer antworte ich: „Erzähl einfach mal.“
Denn das Wichtigste kommt selten zuerst.
Die Gestaltung
Aus unserem Gespräch entsteht eine Rede. Nicht über einen Lebenslauf. Sondern über den Menschen in seinem Leben.
Die Musik wählen wir gemeinsam. Wenn du möchtest, finden wir ein Ritual, das die Trauergäste einbindet.
Und bevor am Tag der Trauerfeier auch nur ein Wort gesprochen wird, sollst du das gute Gefühl haben:
Ja. Genau so war er.
Die Feier
Am Tag der Trauerfeier musst du nichts mehr leisten. Du darfst einfach da sein.
Ich halte den Raum. Ich führe durch die Zeremonie.
Und ihr dürft euch ganz auf das konzentrieren, worum es an diesem Tag wirklich geht:
Den Menschen.
Wo eine Feier stattfinden darf, was sie kostet und was vielen noch durch den Kopf geht, habe ich für dich in Ruhe zusammengetragen.
Gut zu wissenVielleicht reicht für heute erst einmal ein Anruf.
Du musst noch nicht wissen, wie die Trauerfeier aussehen soll. Und du musst auch noch nicht alle Antworten haben.
Erzähl mir einfach, worum es geht. Alles Weitere finden wir gemeinsam.
Wenn ich gerade in einer Trauerfeier bin, rufe ich dich noch am selben Tag zurück. Auch am Wochenende.
Damit am Ende nicht nur ein Leben erzählt wird.
Sondern ein Mensch.