Ein Ja ist kein einziger Moment.
Es ist ein tägliches Versprechen.
Freie Trauung · Freie Rednerin aus Karlsruhe · Überall, wo ihr Ja sagt
Vergesst für einen Moment alles, was ihr über Hochzeiten gehört habt. Dass dieser Tag perfekt sein muss und bloß nichts schiefgehen darf.
Der ganze Druck kommt daher, dass angeblich alles an diesem einen Tag hängt. Dabei gebt ihr euch euer Ja morgen wieder. Und übermorgen auch. Dieser eine Tag muss nicht alles tragen. Er muss sich nur anfühlen wie ihr. Nach eurem Humor, eurem Tempo, eurer Geschichte.
Ich wünsche euch eine Hochzeit, die sich nicht perfekt anfühlt.
Sondern nach euch.
Dafür bin ich da.
Eure Trauung darf alles sein
Eure Trauung darf laut sein, eine ausgelassene Feier mit allen, die ihr liebt. Sie darf aber auch ein ganz stiller Moment sein, nur ihr zwei und die engsten Menschen.
Und es gibt keinen festgelegten Ort. Ob Vereinsheim, weil dort eure Geschichte angefangen hat, ob Schloss, ob am Gipfelkreuz nach einer gemeinsamen Wanderung oder irgendwo mitten im Nirgendwo, weil genau dort euer Lieblingsort ist: Eure Trauung darf zu euch passen. Wo auch immer ihr euch das Ja geben wollt, ich bin dabei. (Beim Fallschirmsprung müssten wir allerdings kurz über eine Gefahrenzulage reden.)
Am Ende geht es um euer Ja. Ich bin selbst seit 28 Jahren verheiratet. An manchen Tagen fällt dieses Ja so leicht wie ein Gipfelmoment, an anderen zieht unterwegs ein Gewitter auf. Deshalb geht man diesen Weg gemeinsam. Und genau das feiere ich an eurem Tag mit euch.
Euer Anker an diesem Tag
An so einem Tag passiert unglaublich viel auf einmal. Da bin ich euer Anker. Ich sorge dafür, dass ihr bei euch bleibt, und wenn ihr den Moment doch aus dem Blick verliert, hole ich euch zurück.
Dass ich in solchen Momenten ruhig bleibe, kommt nicht von ungefähr. Fast dreißig Jahre war ich bei der Polizei, heute manage ich seit elf Jahren im Profisport. Zwei Welten, die mit Hochzeiten wenig zu tun haben, und mir doch genau das mitgegeben haben, was hier zählt: Menschen lesen, die richtigen Worte finden und ruhig bleiben, wenn um mich herum viel passiert.
Und wenn mitten in der Zeremonie das Mikro aussteigt, der Trauzeuge die Ringe nicht findet oder das Handy von Tante Erika klingelt, dann bringt mich das nicht aus der Ruhe. Das Leben schreibt seine eigenen Geschichten.
Ich verspreche euch nicht, dass alles perfekt läuft.
Aber ich verspreche euch, dass ihr euch um nichts kümmern müsst.
Wie eure Trauung entsteht
Wir lernen uns kennen
Am Anfang steht ein Gespräch, ganz ohne Eile. Und bewusst ohne Fragebogen. Andere schicken euch vorab einen Bogen zum Ausfüllen, ich nicht. Ich will euch wirklich kennenlernen, in echt und nicht auf dem Papier. Denn aus eurer Reaktion, aus einem Blick zwischen euch, einem Lachen, einem kurzen Zögern, lese ich oft mehr ab als aus jeder ausgefüllten Zeile.
Und keine Sorge, ihr müsst mich nicht beeindrucken. Vielleicht denkt ihr gerade: Unsere Geschichte ist doch ganz normal. Ist sie nicht. Liebe muss nicht außergewöhnlich sein, sie muss echt sein.
Mich interessiert nicht der Heiratsantrag im Helikopter. Mich interessiert, warum einer von euch den anderen morgens erst mal in Ruhe seinen Kaffee trinken lässt. Warum ihr seit Jahren dieselbe Seite im Bett beansprucht. Oder weshalb ihr euch im Supermarkt grundsätzlich verliert.
Viele denken, genau das wären die Nebensächlichkeiten.
Ich glaube, genau dort beginnt eure Geschichte.
Eure Zeremonie entsteht
Aus eurer Geschichte gestalte ich die Zeremonie. Eure Rede, euer Eheversprechen, den roten Faden des Moments. Keine Standardvorlage, keine geliehenen Zitate.
Ich schreibe nichts, was auch zu einem anderen Paar passen würde.
Am Ende sollt ihr das Gefühl haben: Genau so sind wir.
Und ich arbeite Hand in Hand mit allen, die euren Tag mitgestalten, mit eurer Fotografin, den Musikern, eurer Planerin. Große Tage trägt man im Team, das kenne ich nicht anders. Wann gespielt wird, wann fotografiert, wann es einfach still sein darf, das stimmen wir vorab miteinander ab. Ihr müsst euch um nichts kümmern.
Euer Tag
Am Tag selbst halte ich die Zeremonie und trage den Moment. Ihr müsst nichts leisten und nichts im Blick behalten.
Irgendwann werdet ihr euch anschauen und alles andere vergessen. Die Gäste, die Musik, den Ablauf. Ihr seht nur noch euch. An die Farbe der Servietten werdet ihr euch in zehn Jahren nicht mehr erinnern. Aber daran, wie ihr euch in diesem Moment angeschaut habt. Wenn das passiert, war die Zeremonie richtig. Nicht weil alles perfekt lief, sondern weil sie sich nach euch angefühlt hat.
Was zu euch gehört, gehört dazu
Bei einer freien Trauung ist Platz für das, was euch ausmacht. Ein Eheversprechen, ein Ritual, das den Moment für euch trägt, ein Brief an euch selbst, den ihr erst in zehn Jahren öffnet. Euer Hund darf die Ringe bringen. Menschen, die euch persönliche Worte mitgeben wollen, bekommen ihren Moment. Und wenn ihr Kinder habt, gehören sie sowieso dazu, so viel oder so wenig, wie sie mögen.
Wenn euer Kind noch klein ist, könnt ihr euer Ja und sein Willkommen an einem einzigen Tag feiern. Weil ich auch Willkommensfeste gestalte, kommt beides aus einer Hand. Ein Muss ist es nicht, nur eine schöne Möglichkeit. Ihr entscheidet, was sich für euch richtig anfühlt.
Passen wir zusammen?
Ich sage es ehrlich: Ich passe nicht zu jedem Paar. Und das ist auch gut so.
Traurednerin in High Heels? Fehlanzeige. Mich gibt’s nur flach.
Ich möchte nicht die lauteste Person eurer Hochzeit sein.
Ich möchte die sein, bei der ihr euch fallen lassen könnt.
Denn genau dann entstehen die schönsten Momente. Nicht die perfekten. Die echten.
Wenn ihr beim Lesen das Gefühl hattet: „Genau so wünschen wir uns unsere Trauung.“ Dann sollten wir uns kennenlernen.
Keine Trauung gleicht der anderen, und genau deshalb gibt es bei mir keinen Pauschalpreis von der Stange. Was eure Zeremonie kostet, richtet sich danach, was ihr euch wünscht. Das besprechen wir offen und in Ruhe in unserem persönlichen Gespräch.
Was eine freie Trauung eigentlich ist, welchen Status sie neben dem Standesamt hat und wo überall ich für euch traue, habe ich für euch in Ruhe zusammengetragen.
Gut zu wissenAm Ende sollt ihr euch anschauen und denken:
„Genau so waren wir.“
Und jetzt seid ihr dran.
Vielleicht habt ihr beim Lesen schon gemerkt: Bei mir müsst ihr keine perfekte Geschichte mitbringen. Die gibt es sowieso nicht.
Erzählt mir einfach von euch. Den Rest finden wir gemeinsam. Ob bei einem Kaffee, einem Glas Wein oder per Video.
Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen.
Für euer Ja.
Und für jedes, das noch kommt.
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TrauDich! Die Hochzeitsmesse
23. und 24. Januar 2027 · Stadthalle Karlsruhe
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